Un An après
Als dritten und letzten Abschnitt ihrer « godardischen », autobiographischen Triologie hat Anne Wiazemsky das Jahr 1968 gewählt, insbesondere seinen aufständischen Monat Mai. Im Mittelpunkt des Buchs erzählt die Gattin von Godard von dem, von den Filmemachern der Nouvelle Vague und deren Freunden unterbrochenen Filmfestspielen, mitten in einem Generalstreik der ganz Frankreich lahm legt. Ein mythische Episode der Geschichte der Filmfestspiele, zum erstenmal von innen gesehen, die ebenfalls zur Entwicklung der zunehmenden Spannungen des Paars und zum zunehmend radikaleren politischen Engagembend von Jean-Luc beiträgt, der bereits auf dem Weg seiner Mao-Jahre ist (bald ins Deutsche übersetzt).
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