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Die Star Wars Reihe bleibt spannend, weil sie eine Vielzahl von Spuren auf so unterschiedliche Welten eröffnet wie die Geschichte des Kinos, die Mythologien, die Philosophie oder die Techniken der Zukunft. Star Wars ist eine große futuristische Retro-Saga, die durch ihre große Kohärenz auffällt. Der erste Teil erschien vor nicht ganz 40 Jahren in Deutschland noch als Krieg der Sterne und seitdem erlaubt sich Star Wars Zeitsprünge, Rückblenden und wie im neuen Teil VII, Das Erwachen der Macht, auch einen großen Sprung nach vorn. Möge die Macht mit Ihnen sein…

The Star Wars Trilogie

John Williams
1977 -
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Meister Yoda Postkartenkalender 2016

2015 - Heye
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Jason und die Argonauten

Chaffey-Don
1963 -
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Star Trek

Gene Roddenberry
1966 -
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2001 - Odyssee im Weltraum

Stanley Kubrick
1968 -
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Flash Gordon

Alex Raymond
1934 -
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Die verborgene Festung

Akira Kurosawa
1958 -
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Star Wars : Eine neue Hoffnung

George Lucas
1977 -
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THX 1138

Lucas-George
1971 -
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Dark Lens

Cédric Delsaux
2011 -
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Die Retrospektive!

Panamarenko
- Ludion
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The Star Wars Trilogie

John Williams - 1977 -

Mit der Filmmusik zu Star Wars geht John Williams, der bereits an die 40 Soundtracks – u.a. zu Der weiße Hai und Flammendes Inferno – veröffentlicht hat, in die Filmgeschichte ein. Er lässt sich ganz offensichtlich von den Meistern der klassischen Musik wie Richard Wagner beeinflussen. In der Folge wird John Williams auch die Filmmusik für Indiana Jones, Superman, E.T., Jurassic Park und Harry Potter komponieren ... Die Kraft ist eindeutig auf seiner Seite.

Meister Yoda Postkartenkalender 2016

- 2015 - Heye

"Vergessen du musst, was früher du gelernt", ist nur einer der berühmten Sprüche Meister Yodas, die seit mehr als 40 Jahren Kinder und Fans begeistern und Deutschlehrer verärgern. Manchmal wird es auch richtig kompliziert: "In die Irre euch die Augen führen, in der Macht ganz verschieden jeder von euch ist." Wer sich das ganze Jahr an Yoda-Sprüchen erfreuen mag, dem sei der Postkartenkalender empfohlen.

Jason und die Argonauten

Chaffey-Don - 1963 -

Als Ray Harryhausen starb, erklärte George Lucas, dass es Star Wars ohne ihn nicht gegeben hätte. Ray Herrhausen ist zweifellos ein Meister der Bild-für-Bild-Animationstechnik in Verbindung mit dem Einfügen realer Hintergründe und Schauspieler vor Naturkulissen. Die Szene der Skelette, die aus der Erde kommen, um Jason und die Argonauten anzugreifen, bleibt ein atemberaubendes Beispiel. Die Macht ist ganz sicher mit ihm.

Star Trek

Gene Roddenberry - 1966 -

Zehn Jahre vor Star Wars debütierten Captain Kirk und M. Spock im amerikanischen TV in einer Zukunft 2250, in der es keine Kriege und Krankheiten mehr gibt. Und wenn die Menschen sich auf die Reise machen, um andere Zivilisationen kennenzulernen, dann wollen sie sich inspirieren lassen. Raumschiff Enterprise wurde so für Millionen zu einer Kultserie. Und es erscheint undenkbar, dass die Serie 1969 in den USA wegen schlechter Einschaltquoten abgesetzt wurde. Und übrigens hat J.J. Abrams, der Regisseur des neuen Star Wars, auch schon Star Trek für die große Leinwand verfilmt. Wenn das kein Zeichen ist...

2001 - Odyssee im Weltraum

Stanley Kubrick - 1968 -

2001: Odyssee im Weltraum ist der philosophischste Science-Fiction-Film, und auch Christopher Nolan wird mit Interstellar nicht das Gegenteil behaupten. Hier findet jeder Zuschauer etwas, das ihn interessiert: eine Weltraumstation, Primaten, einen intelligenten Computer, einen Monolithen, metaphysische Debatten und eine unbekannte Kraft, deren Ursprung keiner kennt. Kubrick erklärte 1968: "Wenn ein Film über eine gewisse Substanz und Subtilität verfügt, kann man ihn nie in all seinen Facetten beschreiben. Da liegt man oft völlig daneben und vereinfacht zwangsläufig."

Flash Gordon

Alex Raymond - 1934 -

Bevor George Lucas die Star Wars Saga in Angriff nahm, wollte er eigentlich Flash Gordon verfilmen. Die Comicserie entstand schon Mitte der 30er Jahre und wurde erstmals 1936 als 13-teilige Serie für das Fernsehen verfilmt. Flash Gordon war der erste Held mit Superkräften, der gegen die Macht des Imperiums des Superschurken Mr. Ming kämpfte. Dieser gnadenlose Herrscher wollte sich die Erde unterwerfen. Nachdem Lucas nicht die Filmrechte erhielt, die damals noch bei Alain Resnais lagen, entwickelte Lucas dann Star Wars. Heute freut man sich darüber bei Disney.

Die verborgene Festung

Akira Kurosawa - 1958 -

Die verborgene Festung von Kurosawa wird von Lucas als filmische Referenz besonders oft erwähnt, vor allem beim ersten Teil Eine neue Hoffnung. Akira Kurosawa zeigt in Die verborgene Festung eine Prinzessin und einen General, die vor ihren Feinden fliehen wollen mit Hilfe von zwei streitsüchtigen Bauern. Lucas gab zu, dass ihn diese beiden Figuren zu den Androiden R2-D2 und C-3PO inspirierten. Und wenn man den General durch Obi-Wan Kenobi ersetzt, der Prinzessin noch einen Bruder und einige Nebenfiguren beigibt, die man dann alle im Weltall aussetzt, ist schon alles geritzt ... oder fast.

Star Wars : Eine neue Hoffnung

George Lucas - 1977 -

Ursprünglich möchte George Lucas mit diesem ersten Teil, der späteren Star Wars Reihe, einen Kinderfilm drehen: "Wir Erwachsenen haben ein scheußliches Durcheinander hinterlassen. Was wir jetzt brauchen, ist etwas Positiveres." Und so denkt sich Lucas die Geschichte eines Imperiums aus, das den Aufstand der Rebellen unterdrücken will, um uneingeschränkter Herrscher der Galaxie zu sein. Die Bösen auf der einen, die Guten auf der anderen Seite. Er erfindet dabei eine Reihe von Figuren, die für Millionen Menschen weltweit die besten Freunde werden. Und die Macht war mit ihm.

THX 1138

Lucas-George - 1971 -

Der Bürger THX 1138 (Robert Duvall) lebt als Gefangener in einer totalitären Gesellschaft. Dort werden die Einwohner in großer Angst vor der Außenwelt gehalten und gezwungen, täglich Drogen zu nehmen. THX flüchtet und deckt die Lügen der Machthaber auf. George Lucas war eindeutig von Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum beeinflusst, der 1968 in die Kinos kam. THX 1138, das Spielfilmdebüt von Lucas, entstand unter der Aufsicht von Francis Ford Coppola, als George Lucas noch Filmstudent an der University of Southern California war. Der Film floppte. Wie beruhigend für alle Filmstudenten.

Dark Lens

Cédric Delsaux - 2011 -

Seit 1977 der erste Teil der Star Wars Reihe erschien, dringt diese Welt immer mehr in unseren Alltag ein. Allein der Umsatz mit den Merchandise Produkten (Fanartikel, Spielzeug etc.) hat bisher 12 Milliarden Dollar in die Kassen gespült. In seinem Bildband Dark Lens hat Cédric Delsaux die Protagonisten und Kultobjekte der Saga in urbane Landschaften unseres Alltags verpflanzt. Sie sind uns bereits so vertraut, dass sie die futuristisch-fantastischen Aspekte der realen Orte hervorheben. So weiß man nicht mehr, was real und was Dekor ist.

Die Retrospektive!

Panamarenko - - Ludion

Charles Hirsch erinnerte 1970 daran, dass sich Panamarenko selber als „Chefingenieur von aeronautischen kulinarischen Konstruktionen“ bezeichnete. In seinen Arbeiten wollte Panamarenko die Grenzen zwischen Ingenieurswissenschaften, Konstruktionen und Poesie aufheben, um fliegende Maschinen zu schaffen, die an die Körperformen von Insekten angepasst waren. Diese Maschinen sind eine Hommage an alle Tüftler und beweisen, dass man auch noch als Amateur davon träumen kann zu fliegen, ohne gleich zu den Sternen reisen zu wollen.

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