The Absence
Schon mit ihrem ersten Album aus dem Jahr 2005 (Some Lessons: The Bedroom Sessions) legte die Blondine die Richtung fest, ein grenzübergreifender Jazz. Melody Gardot entführt den Jazz an fremde Gestade, ohne ihn jemals zu verraten. Auf dieser Disk aus dem Jahr 2012 verleiht sie ihm einen Hauch des Bossa aus Brasilien oder die Tristesse eines Fado, ohne dabei den Swing aus den Augen zu verlieren, der stets all ihren Liedern ihre Seele verleiht. Gardot trifft stets den richtigen Ton, die richtige Mischung.
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