Tagebuch (1939-1949)
Für Barthes war dieses Werk eine wichtige Lektüre in seiner Jugend, vor allem bei der Entdeckung seiner eigenen Homosexualität. Das
Tagebuch von Gide hält Roland Barthes auch deshalb für so wichtig, weil es eine Brücke zwischen dem „gewöhnlichen Schreiben“ und „literarischen Schreiben“ schlägt. In
Über mich selbst schreibt er:
Könnte man bei mir nicht schlussfolgern, dass alles was ich geschrieben habe, nur ein heimlicher und hartnäckige Versuch war, eines Tages das Thema des Tagebuchs von Gide ungeniert wieder aufleben zu lassen ?“
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