Paradoxie
Lydia Lunch
Le Diable Vauvert
1997
Es gibt wohl keine schonungslosere Autobiographie... In der Mitte der 1970er zog die Punk-Performancekünstlerin und Poetin durch die Abgründe New Yorks auf das frenetischen Suche nach Sex, Geld und Drogen: "
Ich war besessen von ihren Geschlechtsteilen, so lange, wie es dauerte, ihren Geschmack zu verlieren (...). Ich wollte sie besitzen, ihnen kleine Teile ihrer Seele entreissen, mich damit vollstopfen (...) Kotzen, dann wieder verschlingen, wie ein wildes Tier." Dies ist die Geschichte einer geläuterten, sexuellen Raubkatze, die das berühmte Motto "Too fast to live, too young to die" der extremen Punker zwar nicht erfunden, aber aus erster Hand erlebt hat.
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