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Die Fiktion kommt der amerikanischen Geschichte zu Hilfe

James Ellroy behauptet von sich selbst, « historische Romane » zu schreiben. Dabei lehnt er jede andere Kategorisierung ab. Im Bezug auf seine Trilogie « Underworld » meint er: „Die wirkliche Geschichte Amerikas ist die Geschichte des Verbrechens“ Von Norman Mailer bis hin zu Toni Morrison, über Philip Roth oder Jim Harrison sind es die Romanautoren, die auf der Suche nach einer Authentizität sind, indem sie die Mythen um die amerikanische Identität erneut untersuchen : von der Eroberung des Westens bis hin zum Vietnamkrieg. Erscheint das paradox? „In der Fiktion findet man die Wahrheiten. „Sachbücher“ dagegen sind subjektiv. Die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben“, unterstreicht Dennis Lehane.

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