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Die Marx Brothers bringen die Welt zum Lachen.

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En partenariat avec Arte

Von den Bühnen der Music Hall, auf denen sie Triumphe feierten, zogen die Marx Brothers direkt vor die Kameras in Hollywood. Sie waren ungeheuer erfolgreich mit ihrer eigenen Mischung aus verrückten Choreographien, surrealen Dialogen („Wir haben den Schiedsrichter bestochen, so dass er dich zum Sieger kürt, wir haben deinen Gegner bestochen, damit er dich gewinnen lässt. Der Rest hängt von dir ab.“) fantastische Musikeinlagen… und das alles in einem schwindelerregenden Rhythmus. Die Marx Brothers sind das Bindeglied zwischen den Genies der Burleske und den Monty Python oder Woody Allen… Generationen von Schauspielern ziehen immer noch Inspiration aus den legendären Marx Brothers. Zum Beispiel Ben Stiller oder Judd Apatow. Einmal Marx Brothers, immer Marx Brothers.

Animal Crackers

Victor Heerman
1930 - Paramount
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Die Marx Brothers im Kaufhaus

Charles Reisner
1941 - Paramount
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Die Groucho-Letters

Groucho Marx
1967 -
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Der General

Buster Keaton
1926 -
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Flying Circus

Monty Python
1969-1974 - Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones
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Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh

Yves Robert
1972 -
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A Hard Day’s Night

Richard Lester
1964 -
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Everyone Says I Love You

Woody Allen
1996 - MGM
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Tropic Thunder

Ben Stiller
2004 -
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Star Stalker

Robert Bloch
1968 -
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Ein eigenes Reich

Neal Gabler
1988 - Fayard
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I, Fatty

Jerry Stahl
2004 -
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Die Marx Brothers in der Oper

Sam Wood
1935 - MGM
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Ziegfeld Follies

Vincente Minnelli
1946 - Warner
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Singin’ in the Rain

Stanley Donen , Gene Kelly
1952 -
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Animal Crackers

Victor Heerman - 1930 - Paramount

Der zweite Tonfilm der Marx Brothers, zu der Zeit noch zu viert. Es handelt sich um eine Adaption eines Bühnenstücks, dass sie in New York 1928 aufgeführt hatten. Und erneut ist die Geschichte nur ein Vorwand für eine Aneinanderreihung von Sketchen, die den Begriff Absurd neu definieren. Groucho spielt "Hooray for Captain Spaulding", einer Darbietung, der Woody Allen seine Hommage erweist in Everyone says i love you. Dieser Streich der Marx Brothers ist Grouchos Liebster und einer ihrer größten Erfolge.

Die Marx Brothers im Kaufhaus

Charles Reisner - 1941 - Paramount

Die Marx Brothers verabschiedeten sich mit Die Marx Brothers im Kaufhaus, der auch der letzte Film mit Margaret Dumont ist, die regelmäßig die Rolle der reichen Witwe spielte, die Groucho in seinen verschiedenen Rollen in den Filmen stets zu Verführen suchte. Alle Zutaten, die den Erfolg der Marx Brothers ausmachen, kommen hier zusammen. Absurde Dialoge in schwindelerregendem Stakkato, ein Komplott gegen ein junges Liebespaar, zahlreiche, virtuose Musiknummern und eine Verfolgungsjagd auf Rollschuhen, die sicher eine Inspiration für die großen Einkaufszentren wäre, um in ruhigen Zeiten für etwas Aufregung zu sorgen...

Die Groucho-Letters

Groucho Marx - 1967 -

Briefe von und an Groucho Marx. „Ich finde, dass das Fernsehen für die Kultur sehr vorteilhaft ist. Jedes Mal, wenn einer bei mir den Fernseher anmacht, geh ich nach nebenan und lese.“ Groucho Marx war eher schüchtern, liebte es aber, Briefe zu schreiben. Er schrieb an seine Brüder, an die Sozialversicherung, an die Warner Brothers, um den Besitz der Stadt Casablanca zu diskutieren, an den Chef von Chrysler betreffs der Sicherheit von Automobilen, an einen Produzenten, um diesem den Inhalt seines Abfalleimers zu beschreiben… Woody Allen kennt komplette Seiten der Briefe auswendig.

Der General

Buster Keaton - 1926 -

Buster Keaton ist, wie die Marx Brothers, ein Kind der Bühne. Seine Eltern, Darsteller im Kabarett, haben schon in jungem Alter Rollen für ihn. Später dreht er mit seinem Kumpan Roscoe „Fatty“ Arbuckle seine ersten stummen Kurzfilme, ab 1910. Von Anfang an tritt er als phlegmatischer Charakter mit unbeweglicher Mine und einmaligem Gestus, präzise wie ein Uhrwerk, vor die Kamera. Einfach gesagt: Der General ist eines der größten Werke der Filmgeschichte !

Flying Circus

Monty Python - 1969-1974 - Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones

Bevor die sechs Monty Python weltweit durch die Kinos zogen (Ritter der Kokosnuss, Das Leben des Brian), standen sie auf der Bühne und brachten die Briten im Fernsehen zum Lachen. Ihre Serie Monty Python's Flying Circus ist berühmt für den absurden, surrealen Humor der Truppe. Sie gelten als ebenso einflussreich, wie die Beatles in der Musik.

Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh

Yves Robert - 1972 -

Die großen französischen Komiker wie Bourvil, Fernandel und Louis de Funès bieten auf ein bis zur Karikatur verzerrtes Bild der typischen französischen Eigenschaften. In den 70er Jahren taucht Pierre Richard auf, zunächst in Le Distrait, den er selbst inszeniert, und dann mit dem Charakter des „großen Blonden“. Er wirkt stets etwas abwesend und seine Gestik wirkt ungelenk, dazu eine Dosis Absurdität, die Buster Keaton und Groucho Marx viel schuldet, schon allein wegen der Geschwindigkeit und den Wortspielen. Über 3 Millionen Zuschauer machten aus dem Film einen Triumph und aus dem Schauspieler einen Star.

A Hard Day’s Night

Richard Lester - 1964 -

Im Jahre 1964 erreichte das Phänomen Beatles ungekannte Ausmaße. Zur selben Zeit entschließen sie, zusammen mit Richard Lester einen verrückten Film zu drehen. Es geht um eine Band, die nach London fahren muss, deren Berühmtheit aber eine wahre Hysterie auslöst. In schwarz/weiß gedreht und mit einem Sinn für das Absurde, scheinen vor allem die Szenen im Hotel direkt aus einem Film der Marx Brothers zu stammen. Vielleicht sind aber auch die Songs im Film einer der Gründe für seinen Erfolg...

Everyone Says I Love You

Woody Allen - 1996 - MGM

Woody Allen bewundert Groucho Marx, der ihn wesentlich in seinen ersten Filmen inspirierte. Everybody says i love you (Titel eines Lieds der Marx Brothers im Film Horse Feathers) ist eine direkte Hommage an die Marx Brothers, in Form eines Musicals, in der alle Schauspieler singen. Zum Tode Grouchos erklärte Woody Allen:“ Gott ist tot, Marx ist tot und ich selbst fühle mich nicht gut.

Tropic Thunder

Ben Stiller - 2004 -

Freunde verrückter Geschichten, der Parodie und der Ironie kommen in Tropic Thunder auf ihre Kosten. Es geht um die Dreharbeiten an einem Film über den Vietnamkrieg, die zu einem Alptraum werden, als das Team dem Regisseur vorschlägt, den Film im Stil des Cinéma-Vérité zu inszenieren, dabei aber vergessen, dass sie sich auf dem Gebiet gefährlicher Guerillas befinden… Tropic Thunder ist der vierte Film von Ben Stiller, sicherlich der abgedrehteste Streifen dieses Fans der Marx Brothers.

Star Stalker

Robert Bloch - 1968 -

Der Wechsel vom Stumm- zum Tonfilm stellte für die Industrie, die Kreativen und viele Schauspieler einen großen Einschnitt dar. Einige passten sich an, viele verschwanden von der Leinwand. Dies ist das Thema des Buchs von Robert Bloch, dem Autor von Psycho. Michel Lebrun schrieb zu dem Buch: „Dieser ungewöhnliche Krimi ohne Leiche oder Detektive oder Ermittlungen, ist die Geschichte eines fantastischen Mordes, dem an einer Stadt, Hollywood, und dem an einer Industrie, dem Stummfilm...

Ein eigenes Reich

Neal Gabler - 1988 - Fayard

Wie jüdische Emigranten Hollywood erfanden Bevor das Kino zu einer weltweiten, milliardenschweren Industrie wurde, waren Filme, zunächst ohne Ton, eine Kirmesattraktion. In Zelten stehend sah der Zuschauer für ein paar Cent gefilmte Gags. Die Großen wie Samuel Goldwyn, Louis B. Mayer, William Fox und die anderen Gründer der Filmstudios hatten schnell das Potential dieser neuen Unterhaltungsform erkannt, sowie die Notwendigkeit die Nutzungsrechte inne zu haben und den Vertrieb zu kontrollieren. Und all das ohne Marktanalyse.

I, Fatty

Jerry Stahl - 2004 -

Roscoe « Fatty » Arbuckle wurde über Nacht vom Klempner zum Stummfilmstar. Einer der Ersten. Aber das puritanische Amerika sah die Entgleisungen der Welt des Kinos mit einem sehr kritischen Aug. War es doch eine Bedrohung für die öffentliche Moral. Als nach einer „orgiastischen Nacht“ ein junges Starlet, brutal vergewaltigt, im Krankenhaus stirbt, nachdem sie Arbuckle beschuldigt hatte, ist es das Ende. Obwohl er in zwei Prozessen für unschuldig befunden wurde, landete Arbuckle im Abseits, nur Buster Keaton blieb weiterhin sein Freund.

Die Marx Brothers in der Oper

Sam Wood - 1935 - MGM

Der erste für die M.G.M. von Irving Thalberg produzierte Film, der ihnen sagte: „Sie bringen die Lacher, ich das Drehbuch.“ In Die Marx Brothers in der Oper findet sich die legendäre Szene, in der sich 15 Personen in der Kabine einer Fähre stapeln, wo Harpo, im Tiefschlaf, von einem zum anderen weiter gereicht wird. Vierzig Jahre später nennt die Gruppe Queen als Hommage ihr bekanntestes Album A Night at the Opera.

Ziegfeld Follies

Vincente Minnelli - 1946 - Warner

Tanz, Gesang und Komödie. Musicals stehen im Herzen des Unterhaltungsprogramms in den Kabaretts zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Florenz Ziegfeld produziert am Broadway die Referenz unter den Musikrevues, inspiriert von den Folies Bergères. Aber im Jahr 1929 endet alles. Die Zeichen der Zeit sind nicht länger Sorglosigkeit und Feste. Vincente Minnelli, der künstlerische Leiter der Radio City Hall in New York, war der ideale Mann für die Umsetzung dieser Hommage an die Follies, die auch heute noch beeindruckt.

Singin’ in the Rain

Stanley Donen , Gene Kelly - 1952 -

Singing in the Rain ist die Geschichte des Übergangs vom Stumm- zum Tonfilm, mit visuellen Gags und süßen, ins Ohr geflüsterten Worten, aber auch vom s/w zum Farbfilm. Die Genies Stanley Donen und Gene Kelly ziehen alle Register und zeigen dabei ihr Talent: visuelle Gags, eine unmögliche Liebe, Gesang, Tanz... Die Nummer Make ‘Em Laugh von Donald O’Connor kann man nicht sehen, ohne dabei an die ganzen Genies des Burlesken zu denken.

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