Die Nacht des Jägers
Charles Laughton
MGM/United Artists
1956
Die berühmteste Tätowierung der Filmgeschichte! Der großartig aufspielende Robert Mitchum verkörpert einen Prediger, der zu allem bereit ist, um an die Beute seines ehemaligen Mithäftlings zu gelangen. Nur die zwei Waisenkinder des hingerichteten Sträflings kennen angeblich das Versteck. Und so verkörpert Mitchum mit Hilfe der beiden auf seine Hände tätowierten Worte LIEBE (LOVE) und HASS (HATE) den Kampf zwischen Gut und Böse. Die Regie setzt dabei bewusst auf visuelle und thematische Gegensätze: Erwachsene und Kinder, Tag und Nacht, Studioaufnahmen und Außenaufnahmen, Spiele mit Licht und dem Dekor...Übrigens: Diese Parabel über amerikanische Gewalt stammt von einem Briten. Es ist die einzige Regiearbeit des Schauspielers Charles Laughton.
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