Kaspar Hauser - Jeder für sich und Gott gegen alle
1974 wagte sich Werner Herzog an die Kaspar-Hauser-Legende. Die Geschichte um einen wilden, verwahrlosten, jungen Mann, der 1829 plötzlich auf dem Marktplatz von Nürnberg erscheint und kaum sprechen kann, war ideal für den deutschen Filmemacher. Immer wieder interessierte er sich für Exzentriker, Ausgestoßene und rätselhafte Außenseiter der Gesellschaft. Mit seinem einmaligen, direkten Stil zwischen Poesie, Unbeholfenheit und hartem Realismus überzeugte Herzog 1975 auch die Jury in Cannes und erhielt für
Kaspar Hauser den Spezialpreis.
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