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Die Freude am Leben

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Wenn Freude da ist, ist das Leben schöner, oder zumindest nicht so scheußlich. Das Präsentationsvideo der Ausstellung Joie de vivre im Palais de Beaux Arts von Lille zeigt Gene Kelly, der im Regen tanzt und singt. Die Freude als beste Triebkraft des Lebens inspiriert Künstler, strahlt vom Leben der Mönche aus, bringt Philosophen zum Nachdenken. Wir leben in einer Zeit des Zynismus, des moralischen Tiefs und der Abkapselung. Freude am Leben setzt das Teilen voraus: Hier ein Parcours, der rückhaltlos zu teilen ist.

Nikki de Saint Phalle

Nikki
2014 -
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Life In Cartoon Motion

Mika
2007 -
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Matisse in Tahiti

Paule Laudon
2004 -
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Joie de vivre

2015 - Katalog der Ausstellung
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Glück ist das Ziel, Philosopie der Weg

André Comte-Sponville
2003 -
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Die Mönche und ich

Mary Paterson
2014 -
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Singing in the rain

Stanley Donen , Gene Kelly
1952 -
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Alexander der Lebenskünstler

Yves Robert
1968 -
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Ist das Leben nicht schön

Frank Capra
1946 -
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Du hast das Leben noch vor dir

Romain Gary
1982 -
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Vive Offenbach !

Jacques Offenbach
2002 -
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Nikki de Saint Phalle

Nikki - 2014 -

Vielleicht fühlt man deshalb, weil sie Autodidakt war, im Werk von Nikki de Saint Phalle eine rückhaltlose Lebenslust. Ihre Nanas in leuchtenden Farben und betont üppigen Formen, die sich über alle Gesetze des Gleichgewichts und der Eintönigkeit der Städte hinwegsetzen, sind der eindeutige Beweis dafür. Ein echtes Vergnügen! Unmöglich sie zu betrachten, um sie herum zu gehen, ohne dass sich unweigerlich ein Lächeln auf unseren Lippen abzeichnet und man zu tanzen beginnt, ohne deshalb zu befürchten, sich lächerlich zu machen!

Life In Cartoon Motion

Mika - 2007 -

Mika ist „in einer Wiege mit Discopailletten oder in Aladins Wunderlampe“ geboren, schrieb Les Inrockuptibles im 2007, als sein erstes Album Life in Cartoon Motion herauskam. Von Freddy Mercury, den Bee Gees, Mickael Jackson, Prince usw. beeinflusst, spielt und singt Mika auf eine noch nie dagewesene Art. Und damit nicht der geringste Zweifel aufkommen kann, ist das Design des Covers genau so wie seine Musik: voll Lebensfreude. Ein echtes Allheilmittel gegen die Schwarzmalerei.

Matisse in Tahiti

Paule Laudon - 2004 -

« Ich tauchte den Kopf ins transparente Wasser über dem absinthfarbenen Grund der Lagune, die Augen weit geöffnet, dann hob ich plötzlich den Kopf aus dem Wasser und betrachtete alle leuchtenden Kontraste.... » So vertreibt sich Matisse 1930 in Polynesien seine Zeit. Paule Laudon folgt dem Maler während seines Aufenthalts, wo er sich nach und nach mit der Fremdartigkeit der Insel vertraut macht. Nach seiner Rückkehr strotzt er vor Energie und stellte mit seinem Werk die moderne Kunst völlig auf den Kopf.

Joie de vivre

- 2015 - Katalog der Ausstellung

Eine Neonsonne strahlt an der Wand der Empfangshalle des Musée des Beaux Arts von Lille. Sie kündet die Ausstellung Joie de vivre an. Wie kommt die Freude in der Kunst zum Ausdruck? Durch Dynamik, Farbe, die Darstellung von kleinem Glück, Liebe, Freundschaft usw. Und auch durch das Lachen. Dies beweist der Katalog, in dem der Anhänger eines ätzenden Humors, Gaspard Proust, vom Museumsdirektor Bruno Girveau interviewt wird. Erste Frage: « Sind Sie glücklich darüber, zu leben? ». Ganz schön schwierige Frage!

Glück ist das Ziel, Philosopie der Weg

André Comte-Sponville - 2003 -

André Comte-Sponville, ein französischer Philosoph, der sich der Studie des Glücks widmet, hat an der Vorbereitung der Ausstellung Joie de vivre mitgewirkt. In seinem Buch Le bonheur désespérément erklärt er, dass die Verzweiflung als mangelnde Hoffnung zu verstehen sei, was er auch eine „freudige Hoffnungslosigkeit“ nennt, die nichts Katastrophales an sich hat. Ebenfalls seiner Meinung nach hat der Weise keine Hoffnung mehr. Damit ist er in einem Zustand der Glückseligkeit, des höchsten Glücks. Was für eine Freude!

Die Mönche und ich

Mary Paterson - 2014 -

« Gesund bleiben, fröhlich sein. Zwingen Sie sich nicht etwas zu tun, was Sie nicht machen können » sagte Buddha zu Mary Paterson am 7. Tag ihres Aufenthalts im Buddhistenkloster. Sie zog sich dorthin zurück, nachdem ihr der Tod ihres Vaters angekündet worden war. In diesem Buch erzählt sie in 40 Kapiteln ihren Wandel von der Traurigkeit zur Lebensfreude. Mary Paterson ist Yogalehrerin. Sie hat daher eine Länge Vorsprung, um die wohltuenden Wirkungen des Meditierens zu schätzen. Aber Buddha war sehr klar: Niemand darf Großtaten anstreben!

Singing in the rain

Stanley Donen , Gene Kelly - 1952 -

Der Film erzählt auf eine fröhliche Art vom Hollywood der 1930er-Jahre. Damals, als der Stummfilm vom Tonfilm abgelöst wurde. Natürlich ist Gene Kelly im Regen glückstrahlend… Erwähnenswert aber auch die Performance von Donald O’Connor in « Make ‘em laugh » oder die Nummer, in der Debbie Reynolds auf das Paar Kelly-O’Connor stößt, mit einem « Good Morning », das sogar Gehbehinderte zum Tanzen mitreißt. Singing in the rain ist sicher das beste Beispiel dessen, was man im Kino einen beschwingten Moment nennt.

Alexander der Lebenskünstler

Yves Robert - 1968 -

Als Bauer in der frz. Region Beauce hat Alexandre jeden Tag eine endlose Liste von Arbeiten zu erledigen, die ihm seine Frau vorschreibt. Eines schönen Tages stirbt diese. Als Witwer entschließt sich Alexandre nun, das Leben zu genießen, insbesondere indem er viel Zeit im Bett verbringt.... Dieser 1968 realisierte Film von Yves Robert stellt den Begriff selbst der Arbeit in Frage indem er zeigt, dass ein Mensch mit Nichts-Tun glücklicher ist als wenn er Herkulesarbeiten vollbringen würde. Revolutionär!

Ist das Leben nicht schön

Frank Capra - 1946 -

Am Weihnachtsabend versucht George Bailey, ein einfacher und netter, jedoch verzweifelter Mann, Selbstmord zu begehen. Clarence, ein Engel, bringt ihn davon ab indem er ihm zeigt, was aus der Stadt in der er lebt werden würde, sollte er seine Absicht wirklich in die Tat umsetzten. Alles wäre nur Trübsal. Die Geschichte des Lebens von Bailey unterstreicht das Manifest: Der schwache, tapfere Mensch versucht, sich den Exzessen der Mächtigen zu widersetzen. Ist das Leben nicht schön, ist ein Meisterwerk der Zärtlichkeit und des Humanismus.

Du hast das Leben noch vor dir

Romain Gary - 1982 -

Madame Rosa, ehemalige Nutte, hat den kleinen Mohamed, Momo, in ihrer Wohnung ganz oben in einem Wohnblock des Pariser Stadtviertels Belleville aufgenommen. Sie ist müde und oft niedergeschlagen. Aber Momo hat viel Energie und kümmert sich gut um sie. Im Haus haben sie rundum Nachbarn, die vom Leben gezeichnet sind und für die Nächstenhilfe selbstverständlich ist. Dieser Roman von Emile Ajar, alias Romain Gary, strahlt eine unwiderstehliche Lebensfreude aus.

Vive Offenbach !

Jacques Offenbach - 2002 -

Jacob Offenbach (1819-1880) hat aus der Beschwingtheit eine Kunst gemacht, als er die Opera Buffa, auch komische Oper oder Operette genannt, schuf. Von Rossini und Mozart inspiriert, komponiert er Orpheus in der Unterwelt, seinen ersten Erfolg, dann Die schöne Helena, Hoffmanns Erzählungen, Die Banditen usw. Die Lieder dieser CD sind einfach unwiderstehlich. Es besteht kein Zweifel, die Operette, das ist nicht Hamlet!

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