Tattoos waren ein wichtiges Merkmal für die Rock n’Roll Folklore der 50er Jahre in den USA und standen Symbolen wie dem Pink Cadillac und blauen Wildlederschuhen in nichts nach. In den 60er und 70er Jahren galten Tätowierungen dann als veraltet. Auf ihrer Suche nach dem ursprünglichen Sinn für Aufruhr in der Rock(n’ Roll)-Musik haben die Punks und ihre alternativen Erben das Tätowieren rehabilitiert. Heute sind Tattoos wieder allgegenwärtig auf den Bühnen der Welt, besonders in der Rap-Musik.