Die Geschichte der Jazzdiven ist eine tragische. Gewalt in der Partnerschaft, harte Drogen, Alkoholexzesse, Gefängnis… Mehr noch als ihre männlichen Kollegen litten die Diven in den Schatten jenseits des Rampenlichts. Sie führten ein Leben, dem Michel Leiris einen Namen gab, « Verzweiflung », manchmal auch die « Leere ». « Es gab aber doch auch glückliche Jazzmänner, oder? Nein? Gut. » (Jan-Bernard Pouy) Sängerinnen übrigens auch nicht.