Gus Van Sant: Looking for a Place Like Home
Die erste deutschsprachige Monographie über den amerikanischen Filmemacher untersucht sein vielschichtiges Werk nach genau 15 Spielfilmen. Und so lassen sich diverse Schaffensphasen erkennen. Seine ersten drei Werke
Mala Noche,
Drugstore Cowboy und
My own private Idaho gehören klar zum amerikanischen Independent Cinema. Darauf folgten sehr viel kommerziellere Filme wie
Good Will Hunting,
Forrester oder ein völlig in Vergessenheit geratenes Remake von
Psycho. Mit
Gerry,
Elephant und
Last Days gelangen ihm dann völlig entschleunigte, radikale und nicht linear erzählte Low-Budget-Filme. Gus van Sant bleibt so ein Regisseur, der immer wieder für Überraschungen gut ist.
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