Forcenés
Der Autor schreibt im Stil eines Antoine Blondin und eines Louis-Ferdinand Céline und stellt sein Projekt folgendermaßen vor: „Ich möchte einen flüchtigen Überblick auf eine Welt liefern, bevor sie untergeht. Ein letztes Mal mit dem Staubwedel durch den Saal der Erlauchten gehen. Meine Wahnsinnigen, meine verrückten Champions etwas ordnen, die Poeten und Außenseiter nochmals nennen, die querfeldein fahren. Nichts verfolgt einen mehr, als diese erfundenen Geschichten, diese Heldenporträts, diese vom Volk geschaffenen Mythologien, diese Eurovisions-Funken. Das was Benjamin „profane Illumination“ nennt. Dieses Minimum an Glauben. Diese erfundenen Adligen.
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