In der Geschichte wurde die Sexualität immer von Männern geschrieben. Das Begehren wird traditionell akzeptiert wenn es männlich ist. Bei Frauen gilt es als schandbar oder störend. In offen feministischen oder weniger radikalen Ansätzen erörtern viele die Frage, wie Frauen sich ihren eigenen Körper wieder einverleiben können. Dabei geht es ebenso um politische Dimensionen des Objekts wie auch um eine Enttabuisierung der weiblichen Lust wenn es sich um Homosexualität unter Frauen, Masturbation, oder den klitoralen Orgasmus handelt.