Einhandklatschen in Kioto
Als Zeitgenosse von
Scarface beschäftigt sich dieser erste Roman auf Basis umfangreicher autobiografischer Mittel mit dem „Phänomen Kokain“ jener Jahre aus der Sicht der Konsumenten. Der Erzähler, ein Journalist aus New York, berichtet von seinen nächtlichen Streifzügen durch angesagte Diskotheken und das Besorgen von Drogen in den finstersten Vierteln von Manhattan. Wie bereits Cannabis für die Beat Generation und LSD für die Hippie-Musikszene, ist auch dies eine Droge, die einer amerikanischen Kulturbewegung als Treibstoff dient.
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