Ein Hauch von Zen
Pierre Rissient, ein Kinoliebhaber und Multitalent brachte von seinen Asienreisen in den 70er Jahren zwei richtungsweisende Filme mit:
Insiang und
Ein Hauch von Zen, der 1975 beim Festival von Cannes nominiert wurde. Frägt man Pierre Rissient danach, was ihn in
Ein Hauch von Zen inspirierte, so antwortet er: „
Die prächtige Darstellung, die Zusammensetzung, die Dynamik der Filmszenen, die außergewöhnliche Energie des Films, das Imaginäre und die Fantasie. (…) Was mir erst später klar wurde war, dass Ein Hauch von Zen kein Film aus Hongkong oder Taiwan war, sondern vor allem ein Mandarin-Film. King Hu war erfüllt von der jahrtausendealten chinesischen Kultur.“ (Olivier Père – Arte Cinéma)
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