Von Thomas de Quincey, der 1822 seine Bekenntnisse eines englischen Opiumessers schrieb, bis zu dem amerikanischen Thrillerautoren Jerry Stahl, über James Less, William Burroughs oder auch Daniel Goines haben zahlreiche Autoren literarische Werke verfasst, die von Drogenerfahrungen inspiriert waren. Oft eine Mischung aus einer Reise auf der Suche nach der absoluten Freiheit und einem Trip in die Hölle… Es entstand beinah so etwas wie ein eigenes Genre, bestehend aus Werken mit einer chaotischen Erzähltechnik, mit sich auflösenden Strukturen, ein Spiegelbild der Welten, die sie zeigen.