Es gibt salonfähige Häuser und jene die es weniger sind, aber alle haben eines gemeinsam: Sie ermöglichen es, zusammen zu kommen, sich vor der Kälte zu schützen, zu denken. Man kann dort auch alleine schreiben oder zeichnen, oder künstlerische Verschwörungen anzetteln, singen oder gemeinsam laute Musik spielen. Bereit dazu, den Kunden zur Flucht zu treiben. Wenn die Geschichte schön ist, drücken die Besucher Jahre später wieder die Türklinke (wenn sie immer noch existiert), setzen sich an einen Tisch und lassen sich von der Seele des Ortes überkommen. Manchmal holen sie ein Blatt Papier heraus und machen sich ans Schreiben oder Zeichnen….