Die Ordnung der Dinge
Tiphaine Saymoyault widmet den beiden großen Denkern in einem Buch ein ganzes Kapitel über ihre Freundschaft und Differenzen. Sie schreibt: „
Die „Viersilbigen“ Barthes und Foucault“ stehen für eine Epoche, in der das französische Denken erstrahlte, sich die Humanwissenschaften erneuerten und in der unter den Theoretikern und Denkern „große Namen“ und „große Figuren“ auftauchten.“
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