Dada zeigt der Kunstgeschichte eine lange Nase und zeichnet sich durch ewige Provokation aus. Mitten im 1.Weltkrieg gründen junge Künstler wie Hugo Ball, Richard Huelsenbeck, Picabia, Arp, Tzara diese Bewegung in Zürich. Sie scheißen auf die offizielle, akademische Kunst, die von der europäischen Bourgeoisie so geschätzt wird. Ihre Waffen sind Vorlesungen, Kunstzeitschriften, Kollagen. DADA braucht kein Manifest, um an den Grundfesten der etablierten Kunst zu rütteln. Hier folgt nun einen kleine, willkürliche Hommage an DADA.