At Least for Now
Er kam aus dem Nichts und wurde in der Pariser Metro entdeckt: Benjamine Clementine ist auf der europäischen Bühne angekommen – mit seinem Debütalbum, das Anfang des Jahres erschienen ist. Seine Kompositionen klingen sowohl nach Nina Simone als auch nach Erik Satie, zu dessen Einfluss er sich bekennt. Auf der Bühne wirkt der hochgewachsene Clementine ähnlich elektrisierend wie Jacques Brel oder Léo Ferré, und wer seinen Auftritt 2013 bei „Transmusicales“ gesehen hat, hat ihn so schnell nicht vergessen.
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