Was wäre, wenn Musik nicht auch bedeutete, Objekten ihre geheimen Töne wieder zu geben, um „endlich eine neue musikalische Realität zu schaffen, die nach links und rechts schöne sonore Ohrfeigen austeilt“? Das jedenfalls befürwortete Luigi Russolo im „Manifest des Lärms“ L’Art des bruits im Jahr 1913.