Zunächst galten Zeichentrick- und Animationsfilme nur als ein Genre für Kinder. Mit den Filmen von Disney, Tex Avery, Pixar oder Dank unabhängiger Filmemacher wie Paul Grimault erfolgte nicht nur der Ritterschlag für den Animationsfilm, sondern es entstand auch eine große Genrevielfalt. Die japanische Animation (Japanim) galt lange Zeit durch ihre 2 D Animation und den Figuren mit den großen Augen und eingeschränkten Bewegungen als ein belächeltes Subgenre für Analphabeten. Aber dann entdeckte man auch im Westen die Welt der Mangas, Videospiele von Nintendo und das Kino von Hayao Miyazaki. Und das in weniger als 30 Jahren. Nicht schlecht!