Frühstück bei Tiffany
Pedro Almodóvar liebt Audrey Hepburn über alles. Da ist es nur logisch, dass er den Geniestreich
Frühstück bei Tiffany von Blake Edwards besonders schätzt. Almodóvar mag an dem amerikanischen Komödienspezialisten auch dessen Sinn für das Burleske, den Glamour, das Triviale, kurz den Genremix. Als Almodóvar 1992 Jurymitglied in Cannes war, erzählte man sich, dass er viel Zeit mit Blake Edwards verbrachte, der eine neue Kopie von
The Party mit im Gepäck hatte. Abgesehen davon bereitet es einfach ein diebisches Vergnügen, sich Audrey Hepburn alias Holly Gologhtly und ihre turbulente Romanze mit George Peppard erneut oder erstmalig anzuschauen. Und als Kirsche auf dem Kuchen gibt es dann einen Ohrenschmaus mit der Musik von Henry Mancini...
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