Vom Tod einer Mutter, vom Ungleichgewicht eines Lebens oder von einer für brillant gehaltenen, aber de facto gebeutelten Jugend zu sprechen, ist eine schwierige Aufgabe. Sie zu meistern, ohne in Pathos zu verfallen, kommt einem Drahtseilakt gleich. Daraus ein Licht zu zaubern, und sei es ein dunkles, ist erstaunlich. Und doch schaffen dies Low, Moretti und Despentes.