Zu Gast bei Claude Monet
Claire Joyes, préface de Joël Robuchon
1989
Claude Monet und seine Lebensgefährtin Alice Hoschedé lassen sich 1883 in Giverny nieder. Es handelt sich um ein langgestrecktes, großes Haus mit einem mit Mauern umgebenen Garten: „
das ist ausgezeichnet, um dort die Mikroklimas zu genießen“. Hier in Giverny legte Monet seinen Japanischen Garten an und malte die „Seerosen“. In dieses Haus lud er aber auch seine Gäste (darunter Clemenceau) zu Festessen ein, bei welchen sich die Trüffel „à la serviette“ mit der Rindsrippe mit Oliven oder den Rebhühnern auf Kohl den Rang abliefen. Und wie wär’s zum Abschluss noch mit einer kleinen Crème Caramel?
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