Ich schraube, also bin ich
Untertitel «
Essay über den Sinn und Wert der Arbeit », dieses Buch hat Nichts mit der ultra-liberalen, reaktionären Bibel zu tun... Im Gegenteil, von einem ehemaligen Fachberater geschrieben, der alles hingeschmissen hat, um eine Motoradwerkstatt zu eröffnen, erzählt es von seiner Umorientierung und macht gleichzeitig Überlegungen über die positiven Wirkungen der Arbeit und der manuellen Reparatur von Gegenständen in einer Gesellschaft, wo alles zu schnell geht, wo alles wegwerfbar ist, und wo eine intellektuelle Wissenswirtschaft dominiert, die uns das Verantwortungsbewusstsein nimmt und uns verarmt. Dies ist ebenfalls eine heilsame Überlegung über den Mythos der Unfehlbarkeit des Roboters.
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