Guck doch mal hin
Was es in Bildern zu entdecken gibt.
Unter den Kunstkritikern war Daniel Arasse eine Ausnahme: komisch und brillant wie in seinem Essay Guck doch mal hin. Im letzten Kapitel, „Das Auge des Meisters“, geht es um
Las Meninas von Velázquez. Arasse beginnt behutsam und erwähnt, dass eigentlich schon alles zu diesem Bild gesagt worden ist, vor allem nachdem Foucault
Die Ordnung der Dinge geschrieben hat. Aber langsam führt uns der Autor ein in die unsichtbar bleibende Beziehung zwischen dem Maler und König Philipp IV. Man wird daraus wirklich nicht schlau, genießt aber den Schreibstil von Arasse.
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