L. 627
Im Alltag von Drogenfahndern errichtet Bertrand Tavernier eine echte Monographie, die eines Gebiets von Straßen und besetzten Häusern, in denen die Ausgestoßenen der Gesellschaft leben. Und wenn man ihnen das Wort erteilt, dann äußern sich alle Rechtlosen, Wohnungssuchenden und Zukunftslosen... Und doch geht es im Film von Regisseur Bertrand Tavernier nicht um eine Zur-Schau-Stellung des Elends. Es handelt sich lediglich um Zeugenaussagen, um Beschwerden und Beichten, um rohe und brutale Gewalt, die fast dokumentarisch eingefangen wird. Es geht um Polizisten vor Ort und ihre Ermittlungen. Ohne Romantik und Nachsicht.
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