Low
(West-)Berlin wurde für Bowie zu einem Anker für eine seiner profiliertesten Schaffensphasen. Eindeutig sind die fast spukhaften Einflüsse von Munch, Brecht und Murnau und die ganz realen Inspirationen durch Transvestiten und Dealer. Zwischen 1977 und 1979 entsteht die Berliner Trilogie mit den avantgardistischen Alben
Low,
Heroes und
Lodger, die ebenso wie Iggy Pops LPs
The Idiot und Lust for Life von Bowie in den Hansa Studios gemischt und produziert werden. Sie dienen als spätere Grundlage für New Wave und Urban Funk. Einige der Songs der Berliner Trilogie bestücken dann auch den Soundtrack der Verfilmung von „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“.
Cette oeuvre est présente dans :