Emmanuelle
Die Erfolgsgeschichte ist bekannt. Dreizehn Jahre lang wird "Emmanuelle" in Pariser Kinos gezeigt, und nur der damalige Staatspräsident Valérie Giscard D'Estaing rettet den Film vor der Zensur. Heute mag uns dieser Softporno nur noch kitschig erscheinen, aber er bleibt dennoch ein Klassiker des erotischen Films und bietet Frauen sogar ein emanzipatorisches Modell an. Denn mit ihren sexuellen Fantasien lebt Emmanuelle ihre Selbstverwirklichung aus. Ob sie mit Frauen oder Männern schläft, Sex zu zweit oder Dreier hat, entscheidet sie immer selbst. Damit entgeht sie den abgedroschenen Klischees der eifersüchtigen Frau.
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