Der ewige Gärtner
Für einige rechtfertigt die Marktwirtschaft auch unorthodoxe Methoden wie den Flirt mit Verboten oder Korruption. Dabei ist ihnen das Gemeinwohl herzlich egal. In „Der ewige Gärtner“, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von John Le Carré, unternimmt ein britischer Diplomat auf eigene Faust eine Recherche. Gegen den Willen seiner Vorgesetzten versucht er herauszufinden, warum seine Frau in Kenia sterben musste. Sie war dabei, die Machenschaften der Pharmaindustrie aufzudecken. In Zeiten von gentechnisch veränderten Organismen und dem Versuch großer Labore, sich menschliche Zellen patentieren zu lassen, kann es einem bei dieser Fiktion nur kalt den Rücken herunterlaufen.
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