Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau
Stefan Zweig bleibt unerreichbar, wenn es darum geht, in nur wenigen Worten, in einem einfachen Bild, die Gesetze und Verwüstungen der Leidenschaft zu skizzieren. In
Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau zeigt er uns eine Frau von Welt, die einem besessenen Casino-Spieler verfällt, indem sie nur seine mal hinreißenden und dann wieder verzweifelten Hände beobachtet.
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